Wir leben in einer Zeit, in der soziale Netzwerke viele „alte“
Hobbies, wie z.B. Fahrrad fahren, reiten usw. ersetzt haben. Doch es gibt ein
Hobby das immernoch populär ist und ich hoffe doch auch immer so bleiben wird,
nämlich: lesen.
Bücher sind meiner Meinung nach etwas Faszinierendes. Jedes
Buch ist eine neue Welt, die man erobern muss, in die man eintauchen muss, um
sie zu verstehen.
Wie wahrscheinlich jeder andere Leser auch versetze ich mich
in eine Figur und lebe die Handlung mit.
Ich baue mir im Gedanken die erzählte Welt auf und deswegen ist es immer spannend, denn
man weiß nicht was auf der nächsten Seite passiert.
Das wahre Leben ist mehr als oft anstrengend und monoton,
deswegen flüchtet man meist in die fiktive Welt der Bücher, in der man alles
vergessen darf und sich erholen kann.
Es kann natürlich sein, dass man in den Figuren eigene oder
ähnliche Eigenschaften erkennt, sich deshalb der Figur näher fühlt und somit
auch eigene Fehler besser sieht und dementsprechend anders handelt.
Interessant finde ich immer, dass man durch das Lesen seine
eigene Entwicklung oder besser gesagt psychische Veränderungen erkennen kann. Was
ich damit meine ist, dass, wenn man das selbe Buch Jahre später noch einmal
liest, man es anders versteht, als beim ersten mal. Dies liegt natürlich daran,
dass wir älter werden und somit unser Weltwissen sich entwickelt.
Ich habe früher beim Lesen Stift und Papier bei mir gehabt
und Sätze, die mir gefallen haben, rausgeschrieben oder unterstrichen. Wenn ich
dann ein paar Jahre später das selbe Buch noch einmal gelesen habe, habe ich
oft über mich selbst gelacht J versucht es doch auch! Ihr werdet staunen, da bin
ich sicher.
Egal wie alt ihr seid, es ist nie zu spät, die Welt der
Bücher kennenzulernen. Es ist eine Tür in eine bezaubernde Welt jedesmal und
ihr werdet es nicht bereuen, da bin ich sicher.
PS. Der Chronist der Winde von Henning Mankell ist z.B. ein
schönes Buch ;)

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