İn dem Text “Plötzlich kann ein Pferd rechnen” von Hanno Beck vom 24.11.2012 geht es um das Informationsverh alten von Menschen.
Durch die Beobachtung des Pferdes Hans, welches aus der Mimik des Besitzers die Lösung der gestellten Rechenfrage erkennen kann, ist auch etwas über das İnformationsverh alten von Menschen zu erkennen.
Es wird behauptet, dass die İnformationsaufn ahme von Menschen nicht objektiv, sondern subjektiv stattfindet. Man spricht vom “Bestaetigungsir rtum” (Z. 24).
İn einem Experiment dazu, in dem zwei Gruppen, Gegner und Befürworter der Todesstrafe, vorhanden sind, bekommen diese den gleichen Text zur “Wirkung der Todesstrafe” (Z. 27-28). Beide Gruppen bestaerken mit dem Text ihre vetretende Meinung. Also “hat mann das in die Literatur hineingelesen, was man lesen wollte” (Z. 34).
Dies ist so zu verstehen, dass Menschen sich nur um Fakten kümmern, die ihre Hypothese bestaetigen. Die Gegenargumente werden ignoriert.
Es werden nicht vorhandene “statische Zusammenhaenge” (Z. 45) gesehen, die man “illusorische Korrelation” (Z. 44) nennt.
Da man fest von der eigenen Meinung überzeugt ist, führt es dazu, dass man nicht erkennt, dass sie vielleicht falsch sein könnte, so dass aus ihr “ein Dogma, eine Religion” (Z. 56-57) wird.
Die Lösung gegen solches İnformationsverh alten ist die explizite Vorstellung der Alternativen oder Stellen der Entweder- oder- Fragen.
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